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Die Max Kroker Bauunternehmung feiert 150-jähriges Jubiläum Mittwoch, 19 September 2018 08:13 Foto: oh

Die Max Kroker Bauunternehmung feiert 150-jähriges Jubiläum

Was 1868 in Oberschlesien als Betrieb für Straßen- und Gleisoberbau begann, ist heute ein deutschlandweit tätiges Unternehmen für anspruchsvolle Bauprojekte. In diesem Jahr feiert die Max Kroker Bauunternehmung GmbH & Co ihr 150-jähriges Bestehen.

Ab 1947 wurde die Firmengeschichte am Standort Braunschweig fortgeschrieben. Dabei hat sich das Leistungsportfolio Schritt für Schritt erweitert – erst um Wohnungs- und Stahlbetonbau, später, in den 60er-Jahren, um Kanal-, Rohrleitungs-, Industrie- und Spezialtiefbau.

Verlässlicher Dienstleister

Anno 2018 ist das in fünfter Generation geführte Familienunternehmen für Kunden aus allen Bereichen da. Die Expertise der Kroker-Ingenieure ist bei der Errichtung von Anlagen-Fundamenten, Hallen, Kläranlagen oder kompletten Versorgungsleitungen ebenso gefragt wie bei der Erstellung von Bau-Sonderanfertigungen für zoologische ­Gärten. Vom Projektieren bis zum fertigen Bau – mit Beton, Stahl, Holz oder einem anderen Werkstoff – erledigt das Traditionsunternehmen sämtliche Bauvorhaben. »Wir verstehen uns als moderner Dienstleister, auf den man sich verlassen kann – und mit dem man jederzeit reden kann«, sagt Florian Kroker, der dem Unternehmen gemeinsam mit Volker Eggers vorsteht – dem ersten Geschäftsführer übrigens, der nicht aus dem Familienkreis stammt. Darüber hinaus stehen die beiden Altgesellschafter Hans und Klaus Kroker im Hintergrund mit Rat und Tat zur Seite.

Gelebte Verantwortung

Neben hoher Qualität als Grundlage für nachhaltiges Wirtschaften, legt Florian Kroker Wert auf ein umfassendes und weitreichendes Verantwortungsverständnis. Das schließt, neben einer grundsätzlich offenen Reflektion des eigenen gewissenhaften unternehmerischen Handelns im gesellschaftlichen Kontext, Investitionen in Ausbildung (Kroker bildet in den Berufsfeldern Betonbauer, Kanalbauer und Straßenbauer aus), Qualifikation und Weiterbildung ebenso mit ein, wie eine familiäre Ausrichtung der Arbeitsumgebung und den offenen wie respektvollen Umgang sowie die persönliche Sicherheit auf den Baustellen. »Durch die aktive Einbindung aller Beteiligten, von der Geschäftsführung bis hin zu den gewerblichen Mitarbeitern, möchten wir unser Unternehmen in diesem Bereich auch in Zukunft weiter optimieren«, so Kroker, der stets auch mit Auftraggebern, Lieferanten und Nachunternehmen eine partnerschaftliche Zusammenarbeit anstrebt.

Seit 2013 gehört die Bauunternehmung zu den Unterzeichnern der »Charta der Vielfalt«, der Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen, die sich durch Toleranz, Wertschätzung und ein freundliches Miteinander aus­zeichnet.

Bild ganz oben: Die Geschäftsführer Florian Kroker (l.) und Volker Eggers.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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