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Regionale Konjunktur läuft auf Hochtouren Freitag, 11 Mai 2018 14:44 Foto: IHK

Regionale Konjunktur läuft auf Hochtouren

»Die Geschäftslage ist exzellent – so gut wie noch nie. Die Auftragslage ist so gut, dass wir aus Kapazitätsgründen weit mehr Aufträge ablehnen als annehmen« – so lautet eine Unternehmensrückmeldung, die die IHK Braunschweig im Rahmen ihrer jüngsten Konjunktur­umfrage für das erste Quartal 2018 erhalten hat. Sie steht exemplarisch für die derzeitige Situation zahlreicher Betriebe im IHK-Bezirk. Florierende Geschäfte, dicke Auftragspolster und das Arbeiten an den Kapazitätsgrenzen kennzeichnen das aktuelle Bild der regionalen Wirtschaft. Folglich konnte der von der IHK ermittelte Konjunkturklimaindikator, der als Stimmungswert sowohl die aktuelle geschäftliche Lage der Unternehmen als auch ihre Geschäftserwartungen abbildet, das Niveau des hervorragenden Vorquartals halten und sogar nochmals um einen Punkt zulegen. Im Frühjahr 2018 erreichte er einen Wert von 126 und verzeichnete damit den höchsten Stand seit fast sieben Jahren. »Der anhaltende Aufschwung wird von den bekannten Faktoren getragen: Kräftige Binnennachfrage, zahlreiche neue Jobs, ansteigende private und öffentliche Investitionen sowie ein starkes Exportgeschäft«, kommentiert hierzu IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernd Meier.
 

Lagebeurteilungen weiterhin auf Spitzenniveau

Der beachtliche Stand des IHK-Konjunktur­klimaindikators wird vor allem durch die anhaltend positiven Rückmeldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftstätigkeit getragen. So beurteilt die Hälfte der Betriebe ihre Geschäftslage als gut, 44 Prozent sehen sie als befriedigend an. Lediglich 6 Prozent bewerten ihre momentane Situation als schlecht. Der Saldo aus guten und schlechten Lagebewertungen beträgt somit unter allen befragten Unternehmen +44. Damit liegt er nur geringfügig unter dem Rekordwert des Vorquartals (+47), der in den vergangenen zwanzig Jahren – weiter reichen die Aufzeichnungen nicht zurück – noch nie erreicht werden konnte. Momentan laufen die Geschäfte am besten in der Industrie (Saldo: +63). Auch die Dienstleister (+45) zeigen sich gut gelaunt, haben aber ihre über einen längeren Zeitraum eingenommene Position als Wirtschaftszweig mit den besten Lagebeurteilungen inzwischen eingebüßt. Mit einem gewissen Abstand folgen das Kreditgewerbe (+20), der Einzelhandel (+14) und schließlich der Großhandel (+7). Bemerkenswert ist, dass in allen betrachteten Branchen die positiven Lageeinschätzungen dominieren. Dies war zuletzt vor mehr als sechs Jahren der Fall.

 

Geschäftsaussichten positiv

Auch bei den Geschäftsprognosen für die kommenden zwölf Monate überwiegt bei der regionalen Wirtschaft der Optimismus. Mit 24 Prozent erwartet fast ein Viertel der Unternehmen eine günstigere Geschäftsentwicklung. 62 Prozent rechnen mit einem gleichbleibenden Geschäftsverlauf. Nur 14 Prozent gehen hingegen von einer abflauenden Geschäftsdynamik aus. Zwar fallen die Erwartungen damit nach wie vor erkennbar zurückhaltender aus als die Beurteilungen zur aktuellen Geschäftslage, im Vergleich zu den vorangegangenen Umfragen haben sie sich jedoch nochmals merklich verbessert. Zudem muss die Vorausschau vor dem Hintergrund des derzeitigen hohen Ausgangsniveaus betrachtet werden. Viel besser kann es in mancher Branche kaum werden. Und schließlich verbleiben für die künftige Geschäftsentwicklung immer noch zahlreiche Risikofaktoren. Derzeit sorgt vor allem der aufkeimende Protektionismus in vielen Unternehmen für Verunsicherung. So warnt auch Dr. Bernd Meier: »Ein drohender Handelskrieg könnte erheblichen Schaden verursachen. Er hätte das Zeug dazu, die regionale Konjunkturdynamik mittelfristig spürbar einzubremsen.« Zudem fühlen sich viele Unternehmen auch durch hausgemachte Faktoren am weiteren Wachstum gehindert. Hierzu zählen etwa fehlende Glasfaserverbindungen oder auch die erheblichen zusätzlichen Bürokratielasten durch die EU-Datenschutzgrundverordnung.

 

Investitionsfeuerwerk gezündet

Mit der sich stetig verbessernden Konjunkturlage war die Investitionsbereitschaft der regionalen Wirtschaft im Verlauf des vergangenen Jahres bis zu einem vorläufigen Höchststand im Herbst außerordentlich stark angestiegen. Nach einem kleinen Dämpfer zum Jahresende hat sie nun erneut einen Rekordwert erreicht. Seit Jahren war die Investitionsneigung der heimischen Betriebe nicht mehr so stark ausgeprägt wie im aktuellen Frühjahr. Gegenwärtig beabsichtigen 45 Prozent der Unternehmen, ihre Investitions­pläne in den kommenden zwölf Monaten auszuweiten. Die Hälfte möchte ihr Investitions­budget unverändert belassen. Nur 5 Prozent der Betriebe planen eine entsprechende Kürzung. »Nach wie vor wirken sich die günstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und hierbei vor allem auch das immer noch niedrige Zinsniveau positiv auf das Investitionsverhalten aus. Zwar dient die Mehrzahl der inländischen Investitionen der Beschaffung von Ersatzbedarf und der Rationalisierung, Investitionen zur Kapazitätsausweitung und zur Produktinnovation haben aber merklich zugenommen«, erläutert IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernd Meier.

 

Fachkräftemangel bremst Beschäftigungsaufbau

Offensiver als zuletzt gehen die heimischen Unternehmen auch ihre Beschäftigungsplanungen an. 17 Prozent aller befragten Betriebe beabsichtigen, ihre Personalkapazitäten innerhalb Jahresfrist auszubauen. 13 Prozent der Unternehmen erwarten dagegen eine Reduzierung ihres Mitarbeiterstamms. Sieben von zehn Betrieben rechnen mit unveränderten Mitarbeiterzahlen. Im längerfristigen Vergleich bewegen sich die Beschäftigungsplanungen der regionalen Wirtschaft damit auf recht passablem Niveau. Allerdings kann längst nicht jedes einstellungswillige Unternehmen seinen Arbeitskräftebedarf auf dem regionalen Arbeitsmarkt decken. Infolgedessen sieht fast die Hälfte der Betriebe den Fachkräftemangel als erhebliches Risiko für die künftige Geschäftsentwicklung an. Dr. Bernd Meier hierzu: »Unsere Konjunkturumfrage zeigt, dass aufgrund des Mangels an qualifiziertem Personal schon jetzt viele Markt­chancen ungenutzt bleiben. Daher müssen alle Beteiligten intensiv an einer Ausweitung des Fachkräfteangebots in unserem Wirtschaftsraum arbeiten.«
 

Industrie weiter im ­Stimmungshoch

Vor dem Hintergrund einer starken Binnennachfrage und einem lebhaften Ausfuhrgeschäft hat sich die Stimmungslage in der Industrie im Vergleich zum ausgezeichneten Vorquartal nur geringfügig verändert. Nach wie vor tragen die produzierenden Unternehmen ganz wesentlich zum aktuellen Konjunkturhoch bei. Der Konjunkturklimaindikator für den Wirtschaftszweig verbleibt im Frühjahr unverändert auf dem starken Stand von 133. Sowohl die Rückmeldungen der Industriebetriebe zu ihrer aktuellen geschäftlichen Lage als auch die Einschätzungen zu den Geschäftsaussichten konnten an das bemerkenswerte Vorquartalsergebnis anknüpfen. Die Lagebeurteilungen haben sich sogar noch einmal geringfügig verbessert. So bezeichnen derzeit fast zwei Drittel der Industrieunternehmen ihre gegenwärtige Geschäftslage als gut. Ein Drittel schätzt seine Situation zumindest als zufriedenstellend ein. Lediglich eine kleine Minderheit von 2 Prozent der Industriebetriebe klagt über schlechte Geschäfte. Solch günstige Relationen konnten für die regio­nale Industrie in den letzten zwei Jahrzehnten nie verzeichnet werden. Zwar haben aktuell Umsätze, Erträge und Auftragseingänge auf hohem Niveau etwas nachgegeben, dennoch erfreuen sich die Industrieunternehmen im Braunschweiger Wirtschaftsraum an einem dicken Auftragspolster. Die positive Stimmung zieht sich durch alle befragten Industriesektoren. Über kräftiges geschäftliches Wachstum freuen sich in erster Linie die Investitionsgüterproduzenten (Saldo aus guten und schlechten Lagebewertungen: +76) sowie die Erzeuger von Vorleistungsgütern (+71). Doch auch die Hersteller von Ge- und Verbrauchsgütern (+27) melden immer noch einen vitalen Geschäftsverlauf.


Bei den geschäftlichen Prognosen für die kommenden zwölf Monate herrscht unter den regionalen Industriekapitänen weiterhin Zuversicht vor. Während ein knappes Viertel einen günstigeren Geschäftsverlauf erwartet, gehen sechs von zehn Industriebetrieben von einer gleichbleibenden Dynamik aus. Nur 16 Prozent rechnen dagegen mit einer Eintrübung. Unverändert befinden sich die Optimisten gegenüber den Pessimisten in der Mehrheit. Angesichts der jetzt schon außerordentlich dynamischen Industriekonjunktur sind die verbreiteten Erwartungen in Richtung einer weiter verbesserten Geschäftsentwicklung durchaus bemerkenswert. Neben den Umsatzerwartungen fallen auch die Export­erwartungen nach wie vor erfreulich aus. Die Investitionspläne der Branche bleiben ausgesprochen expansiv. Auch hinsichtlich ihrer Beschäftigungsplanungen setzt die regionale Industrie per Saldo auf Wachstum.
 

Eintrübung im Großhandel

Der Großhandel konnte im ersten Quartal nicht an der allgemeinen Konjunktureuphorie teilhaben und berichtet aktuell von einem deutlich nachlassenden Wachstumstempo. Der branchenbezogene Konjunkturklimaindikator verlor deutlich und erreichte nur noch einen Stand von 103. Sowohl die Rückmeldungen zur aktuellen Geschäftslage als auch Beurteilungen zu den Geschäftsaussichten leisteten hierzu ihren Beitrag. Derzeit bewerten drei von zehn Großhändlern ihre Geschäftslage als gut. Mit 47 Prozent ist fast die Hälfte der Grossisten mit ihrem Geschäftsverlauf zufrieden. 23 Prozent beurteilen ihre momentane Lage hingegen als schlecht. Auch wenn sich die Relationen im Vergleich zum Vorquartal klar verschlechtert haben, so ist doch festzuhalten, dass die positiven Lagebewertungen immer noch überwiegen. Allerdings mussten die Großhändler per Saldo merkliche Umsatzeinbußen hinnehmen. Die Lagerbestände sind teilweise erheblich angewachsen.

Auch beim Blick nach vorn auf die Geschäftsentwicklung in den kommenden Monaten haben die Sorgenfalten im Antlitz der Großhändler sichtlich zugenommen. Während im Vorquartal die positiven Vorhersagen noch deutlich dominierten, halten sich optimistische und pessimistische Prognosen gegenwärtig nur noch annähernd die Waage. 16 Prozent der Grossisten rechnen mit einem günstigeren Geschäftsverlauf, 17 Prozent fürchten schlechtere Geschäfte. Die restlichen zwei Drittel erwarten keine Veränderung. In diesem Zusammenhang haben auch die zuvor noch ausgesprochen optimistischen Umsatzerwartungen einen Dämpfer erhalten. Immerhin erweisen sich die Investitions- und Personalplanungen der Branche als weitgehend stabil.

 

Belebung im Einzelhandel

Der regionale Einzelhandel hat im Frühjahr zu neuem Schwung gefunden. Der Konjunktur­klimaindikator für den Einzelhandel konnte sich im ersten Quartal kräftig erholen und kletterte auf einen Wert von 118. Der Anstieg resultiert sowohl aus den erneut verbesserten Lagebeurteilungen der befragten Einzelhändler als auch aus den wieder günstiger eingeschätzten Geschäftsaussichten. Derzeit bewertet ein knappes Viertel der befragten Einzelhändler die geschäftliche Lage als gut. Zwei Drittel bezeichnen sie immerhin als befriedigend. Nur jeder zehnte Händler berichtet von einem schlechten Geschäftsverlauf. Allerdings sprechen vor allem Online-Händler von deutlich wachsenden Umsätzen. Die Geschäfte des stationären Einzelhandels haben sich zwar ebenfalls erholt, bleiben demgegenüber aber erkennbar zurück. Insbesondere die stationären Händler im ländlichen Raum leiden unter abnehmenden Kundenfrequenzen in Innenstadtlagen und unter der weiter anwachsenden Konkurrenz durch den Internethandel.

Von den kommenden Monaten versprechen sich die Einzelhändler eine weitere geschäftliche Belebung. Der diesbezügliche Optimismus hat erheblich zugenommen, zumal die generellen Rahmenbedingungen für den Konsum – wie hoher Beschäftigungsstand, gestiegene Realeinkommen und geringe Zinsen – nach wie vor stimmen. Zudem ist die Verunsicherung der Verbraucher durch diverse krisenhafte Entwicklungen zuletzt etwas in den Hintergrund getreten. Daher rechnet fast ein Viertel der Händler künftig mit besseren Geschäften. Annähernd drei Viertel erwarten keine Veränderungen. Lediglich 2 Prozent befürchten ein rückläufiges Geschäftsvolumen.

 

Normalisierung bei den Dienstleistern

Die Dienstleistungsbranche war bis zuletzt im konjunkturellen Höchsttempo unterwegs. Im ersten Quartal des laufenden Jahres ist nun eine gewisse Normalisierung eingetreten. Nichtsdestotrotz fungiert der Dienstleistungssektor für den regionalen Konjunkturzug nach wie vor als kräftige Lokomotive. Obwohl der branchenbezogene Konjunkturklimaindikator erkennbar nachgab, weist er mit einem Wert von 136 im Frühjahr immer noch den höchsten Stand unter allen betrachteten Wirtschaftszweigen auf. Auf außergewöhnlich hohem Ausgangsniveau haben sich jedoch insbesondere die Beurteilungen der Dienstleister zu ihrer geschäftlichen Lage abgeschwächt. Aktuell sprechen 47 Prozent der Dienstleister von einer guten Geschäftslage, gut die Hälfte sieht sie als befriedigend an. Mit 2 Prozent sind aber nur vereinzelte Dienstleistungsbetriebe mit ihrem aktuellen Geschäftsverlauf unzufrieden. Ungeachtet dessen ist das Niveau der Umsätze, Erträge und Auftragseingänge in der Dienstleistungsbranche etwas zurückgegangen.

Auch die geschäftlichen Erwartungen der Dienstleister für die kommenden Monate haben einen kleinen Dämpfer erhalten, bewegen sich aber immer noch auf ansehnlichem Level. Dass eine durchgreifende Verschlechterung der Dienstleistungskonjunktur nicht zu befürchten ist, zeigt sich daran, dass die Branche ihre Investitions- und Personalplanungen unverändert offensiv angeht. Nach wie vor liegen die Dienstleister als Jobmotoren unter allen Wirtschaftsbereichen an erster Stelle, wobei der Beschäftigungsaufbau noch stärker ausfallen könnte, wenn genügend qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung stünden. Zahlreiche Betriebe suchen händeringend nach qualifiziertem Personal. So verwundert es nicht, dass der Mangel an geeigneten Fachkräften für fast 80 Prozent der befragten Dienstleistungsunternehmen ein drängendes Problem darstellt.

 

Banken gewinnen ­Zuversicht

Der Konjunkturklimaindikator für das Kreditgewerbe wurde in der Vergangenheit durch einen tiefgreifenden Zukunftspessimismus in die Tiefe gezogen. Das anhaltende Niedrigzinsumfeld, der fortgesetzte Margenverfall und die fortschreitende Bankenregulierung haben vielen Instituten schwer zu schaffen gemacht. Inzwischen blicken die Banken aber wieder merklich zuversichtlicher auf die kommenden Monate. Derzeit rechnen nur noch 17 Prozent der Befragten mit einer abflauenden Geschäftstätigkeit, die restlichen 83 Prozent erwarten ein gleichbleibendes oder gar günstigeres Geschäft. In den Vorquartalen war diese Relation noch erheblich ungünstiger ausgefallen. In der Folge ist der Konjunkturklimaindikator für das Kredit­gewerbe auf einen Stand von 104 angestiegen. Erstmals seit langer Zeit hat er damit die 100-Punkte-Marke übersprungen.

Einen noch stärkeren Anstieg haben die im Frühjahr wieder etwas schwächeren Rückmeldungen der Banken zu ihrer aktuellen Geschäftslage verhindert. Dennoch kann diese als recht passabel bezeichnet werden. Gegenwärtig berichten fast 30 Prozent der befragten Kreditinstitute von einer dynamischen Geschäftstätigkeit. 62 Prozent bewerten ihr Geschäft immerhin als zufriedenstellend. Nicht einmal jedes zehnte Unternehmen ist mit dem derzeitigen Geschäftsverlauf unzufrieden. Mit der Niedrigzinsproblematik haben sich die Banken inzwischen so weit wie möglich arrangiert. Sie berichten von einer lebhaften Kreditnachfrage bei geringen Ausfallraten. Dabei ist sowohl die Kreditvergabe im Firmenkundengeschäft als auch diejenige im Privatkundengeschäft angewachsen.

Hier können Sie sich die Diagramme als PDF herunterladen.

 

Teilnehmen an der Konjunkturumfrage:

Je mehr Unternehmen sich an der IHK-Konjunkturumfrage beteiligen, desto repräsentativer und verlässlicher sind deren Ergebnisse. Das Ausfüllen des ­Fragebogens dauert maximal fünf Minuten – bei vier Befragungen im Jahr. Machen Sie mit und stärken Sie die Aussagekraft unserer regionalen Konjunkturberichterstattung!

Kontakt:
Berndt von Conradi
Tel.: 0531 4715-248
Mail: conradi@braunschweig.ihk.de

 
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