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Salzgitter-Konzern: ­Bestes Neunmonats­ergebnis seit 2008

Der Salzgitter-Konzern blickt auf ein zufriedenstellendes drittes Quartal 2017 zurück: Die Hauptgründe für den Erfolg waren die anhaltend gute Auftragslage im Bereich Flachstahl sowie der positive Geschäftsverlauf des europäischen lagerhaltenden und des internationalen Handels. Zwar lagen die Importe von Flachstahl­erzeugnissen in die EU nach wie vor auf einem hohen Niveau, sie stiegen jedoch nicht weiter an, sodass das Unternehmen höhere Durchschnittserlöse erzielte.

Im Sommerquartal sank saisonal bedingt die Kundennachfrage und es kam zu planmäßigen Instandhaltungs- und Reparaturstillständen – dies konnte der Salzgitter-Konzern flankiert von den Erfolgen aus den internen Maßnahmenprogrammen überkompensieren. So betrug der Außenumsatz des Salzgitter-­Konzerns 6813,2 Millionen Euro (neun Monate 2016: 5860,5 Millionen Euro). Der Gewinn vor Steuern verbesserte sich um mehr als 150 Millionen Euro auf 174,5 Millionen Euro (neun Monate 2016: 21,1 Millionen Euro). Mit 33 Prozent Eigenkapitalquote sowie 132 Millionen Euro Nettofinanzposition (30.09.2016: 115 Millionen Euro) bleibt die finanzielle und bilanzielle Basis weiterhin solide.

Für das aktuelle Geschäftsjahr 2017 rechnet der Salzgitter-Konzern mit einem auf etwa neun Milliarden Euro gesteigerten Umsatz und einem Vorsteuergewinn zwischen 175 und 225 Millio­nen Euro. Das Neunmonatsergebnis bestätigt also die angehobene Ergebnisprognose des Unternehmens von Ende Oktober.

geschrieben von  wo